{"id":319,"date":"2022-11-25T12:51:45","date_gmt":"2022-11-25T12:51:45","guid":{"rendered":"https:\/\/www.roederconsulting.net\/?p=319"},"modified":"2026-01-04T02:26:01","modified_gmt":"2026-01-04T02:26:01","slug":"produkt-management-dna","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.roederconsulting.net\/?p=319","title":{"rendered":"Product Management DNA &#8211; Produkte nachhaltig weiterentwickeln"},"content":{"rendered":"\n<p>Wie lassen sich Produkte ganzheitlich Managen? Ein Ansatz, der von uns in verschieden Projekten verfolgt wurden ist, ist die Product Management DNA. Die Product Mangement DNA ist ein Modell, das generisch ist und dem Prozess der Produktentwicklung eine wiederverwendbare Struktur gibt. Sie setzt sich aus verschiedenen Elementen zusammensetzt, wie in folgender Grafik dargestellt: <\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"707\" src=\"https:\/\/www.roederconsulting.net\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/image-1-1024x707.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-329\" srcset=\"https:\/\/www.roederconsulting.net\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/image-1-1024x707.png 1024w, https:\/\/www.roederconsulting.net\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/image-1-300x207.png 300w, https:\/\/www.roederconsulting.net\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/image-1-768x530.png 768w, https:\/\/www.roederconsulting.net\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/image-1.png 1289w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Grafik &#8211; Product Management DNA<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Die Grafik stellt die Product Management DNA dar, die sich in 4 Artefakte unterteilt: 1.) Vision, 2.) Roadmap, 3.) Backlog und 4.) Release Increment, die unterschiedliche Perspektiven auf den Entwicklungsprozess darstellen. Hierbei werden in der Vision die Mittel bis Langfristigen Ziele und Kennzahlen festgelegt. In der Roadmap wiederum werden logische Arbeitspakete unter Ber\u00fccksichtigung von Abh\u00e4ngigkeiten (intern und extern) auf einen Zeitstrahl gelegt und in kleinere Entwicklungspakete zerlegt. Das Backlog stellt in dieser Darstellung die kleinste Einheit dar und beinhaltet Arbeitspakete, die in kleinen Iterationen abgearbeitet werden k\u00f6nnen. Das Ergebnis einer Iteration (es k\u00f6nnen auch mehrere Iterationen sein) ist ein Release Increment. Das Release Increment ist ein Artefakt das beim Kunden ausgerollt werden kann und ersten Nutzen generiert und\/oder zu dem relevantes Feedback gesammelt werden kann.<\/p>\n\n\n\n<p>Alle 4 Elemente haben eine Wechselwirkung zueinander und sind nicht linear. Die Vision wirkt auf die&nbsp; Roadmap genau wie ein Release Increment wiederum Auswirkungen auf das Backlog nehmen kann. Die Grundidee ist, dass \u00fcber einen 4 Phasenzyklus, Plan, Build, Release und Inspect, Erfahrung gesammelt wird und in die jeweiligen Artefakte in unterschiedlichen Zeitintervallen einflie\u00dfen kann und auch sollte. Der Plan ist hierbei das strukturierende Element, um Ziele zu erarbeiten. Im Zyklus Build wird der Plan in einem definierten Zeitintervall umgesetzt. Das Release erm\u00f6glicht Zugang zu dem jeweiligen Entwicklungsstand des Produktes. Im Inspect Zyklus untersucht man den Entwicklungsstand und leitet Ma\u00dfnahmen ab, die wiederum Einfluss auf den Plan nehmen. Anhand des Zyklus Modelles werden die einzelnen Artefakte erarbeitet und erg\u00e4nzt. Hierbei ist ein Artefakt Inputgeber f\u00fcr das Folgeartefakt. So ergibt sich folgende Prozesskette oder Artefakthierarchie. Die Vision ist Inputgeber f\u00fcr die Roadmap, die Roadmap gibt Input f\u00fcr das Backlog und das Backlog strukturiert die Entwicklung eines Release Increments.<\/p>\n\n\n\n<p>Weiterhin sind die 4 Artefakte ehr einer strategischen bzw. umsetzenden Sichtweise zuzuordnen. Der Ansatz der Product Management DNA unterst\u00fctzt die Erarbeitung einer Strategie und die Umsetzung dieser. Durch die entwickelten Artefakte l\u00e4sst sich eine Strategie strukturiert umsetzen und neu gelerntes aus der Umsetzung flie\u00dft wiederum in die Weiterentwicklung der Strategie ein.<\/p>\n\n\n\n<p>Hierbei ist es wichtig, dass die Artefakte nicht linear erarbeitet werden. Man kann beispielsweise mit dem Release Increment als Resultat eines Projektes anfangen oder mit dem Backlog als Resultat eines Workshops. Andere Artefakte k\u00f6nnen im Zeitverlauf \u00fcber den bereits erw\u00e4hnten Plan, Build, Release und Inspect Zyklus erarbeitet und vervollst\u00e4ndigt werden. <\/p>\n\n\n\n<p>Habt ihr Interesse an diesem Thema, dann k\u00f6nnt ihr uns \u00fcber das <a href=\"https:\/\/www.roederconsulting.net\/?page_id=140\" data-type=\"page\" data-id=\"140\">Kontaktformular <\/a>kontaktieren oder hinterlasst einen Kommentar hier auf der Seite. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wie lassen sich Produkte ganzheitlich Managen? Ein Ansatz, der von uns in verschieden Projekten verfolgt wurden ist, ist die Product Management DNA. Die Product Mangement DNA ist ein Modell, das generisch ist und dem Prozess der Produktentwicklung eine wiederverwendbare Struktur gibt. 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